Restaurant eröffnen Businessplan – erfolgreich planen

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Sie haben sich entschlossen, Ihr eigener Chef zu werden in der Gastronomie. Sie möchten selbstständig sein. Ihre eigenen Ideen verwirklichen. Ihren Gästen bieten, was Sie selber lieben. Sie möchten endlich mehr verdienen als ein Koch oder eine Bedienung.

  • Sie sind Profi in der Gastronomie – und Ihr Traum ist das eigene Spezialitäten-Restaurant, das stylisch-urbane Bistro, der kultige Curry-Imbiss, das Edel-Burger-Lokal oder die trendige Smoothie- oder Salat-Bar.
  • Oder Sie sind Quereinsteiger, wollten aber immer schon Unternehmer werden. Ihre Chance: Überall suchen Franchise-Gastronomieketten selbstständige Partner, die ihr erfolgreiches Konzept an neuen Standorten umsetzen. Als Franchisenehmer „mieten“ Sie ein Geschäftsmodell gegen Gebühren samt etablierter Marke.
  • Eine weitere Möglichkeit: Sie übernehmen einen Betrieb, weil der Alt-Inhaber ausscheidet. Sie sanieren, bauen gegebenenfalls um und brauchen Nachfolgeregelungen.

So oder so gilt: Sie führen ein Unternehmen. Sie müssen Ihr Lokal selbst aufbauen, umbauen, einrichten finanzieren, führen. Sie brauchen Geld und einen Plan. Ohne einen professionellen Businessplan starten Sie im Blindflug. Mit dem Businessplan ebnen sie sich und Ihren Geldgebern den Weg.

Was genau ist ein Businessplan?

Ihr Business- oder Geschäftsplan ist ein 20 bis 30 Seiten starkes Dokument. Gegebenenfalls enthält er auch mehr Seiten – je nachdem, wie komplex Ihr Geschäftsumfang ist.

Ist die „Form“ ein PDF oder eine Online-Landingpage? Nein. Beim Business Plan gehen wir meist noch klassisch vor. Er sollte eine ordentlich gestaltete und gebundene Mappe sein. Wertig – selbst in Optik und Haptik.

Er dient Ihnen als unternehmerische Leitlinie. Er macht Ihre Geschäftsidee zum konkreten Konzept. In den meisten Fällen ist es der Businessplan, mit dem sich Existenzgründer erstmals tiefer gehend und detailliert planend mit Ihrem Gründungsvorhaben befassen. Seine wichtigste Funktion ist aber eine andere:

Ihr Businessplan Gastronomie ist die Präsentation, die „Bewerbung“ um Kredite bei den Banken und um Zuschüsse und Fördermittel vom Staat. Die Geldgeber möchten wissen, wem sie Zehntausende, Hunderttausende, wenn nicht Millionen leihen – und warum. Und welche Aussichten sie haben, Ihr Geld plus Zinsen zurückzuerhalten. Sie wollen überzeugt und durchaus auch umworben werden. Vielleicht sogar begeistert, auf jeden Fall „hoch aufgeschlossen“.

Kurzum: Ihr Businessplan ist keine Zettelsammlung und kein Werk, das „mal nebenbei“ erfasst werden kann. Perfekt bis in Form und Formulierung, repräsentiert er Ihr Lebenswerk als Existenzgründer.

Wie hilft mir ein Businessplan für die Eröffnung eines Restaurants?

Ein Unternehmen gründen, ein Restaurant oder Café eröffnen heißt Kapital aufnehmen. Kapital – wofür? Start, Aufbau, Bau/Umbau, Einrichtung, die ersten Monate, das eigene Einkommen. Bis Ihr Betrieb Gewinn abwirft, brauchen Sie Geld. Die staatlichen wie institutionellen Geldgeber verlangen einen schlüssigen, professionellen Businessplan. Auch mögliche Partner orientieren sich an ihm. Er ist „Standard“. Daher gibt es auch eine Art Qualitätsstandard für Businesspläne.

Der Businessplan dient aber auch als unternehmerische Guideline. Und das von Anfang an. Denn erstens wird sich im Laufe der Planerstellung herauskristallisieren, ob Ihre Geschäftsidee überhaupt tragfähig ist und ausreichend Marktpotenzial hat. Möglicherweise bewahrt Sie der entstehende Plan vor einer Fehlentscheidung als Existenzgründer generell oder mit dieser speziellen Geschäftsidee. Vielleicht variiert sich die Idee zu einem voraussichtlich tragfähigeren Modell.

Und Sie persönlich? Mittels der Businessplanung können Sie bereits eruieren, ob Sie selbst als Unternehmertyp mit fachlicher Eignung sind. Vor allem durch die SWOT-Analyse, siehe unten.

Aus dem Businessplan lässt sich neben dem Finanzplan auch eine Jahresplanung ablesen. Sie legen grob fest, wo Ihr Betrieb in ein paar Monaten und in ein paar Jahren stehen soll. Und zwar möglichst mit exakten Zeitangaben. Ist es absehbar, dass Sie die Zwischenziele nicht erreichen, können Sie rechtzeitig gegensteuern.

Was sind die Inhalte eines Businessplans?

Fassen wir den Geschäftsplan für die Gastronomie in einem „10-Punkte-Programm“ zusammen:

  1. Geschäftsidee, Zielgruppe, Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmale
  2. Rechtsform und Unternehmensform
  3. Vision und Unternehmensziele
  4. Strategie zur Erreichung der Ziele
  5. Marktsituation und Wettbewerbsanalyse
  6. Marketingkonzept und -maßnahmen
  7. Gründerperson, Organisation und Team
  8. Finanzplan
  9. SWOT-Analyse
  10. Executive Summary (Zusammenfassung)

Die Reihenfolge ist nicht zwingend – außer in zwei Punkten. Erstens muss das Executive Summary (Zusammenfassung) immer als letztes verfasst und an den Anfang gesetzt werden. Er entscheidet darüber, ob die Geldgeber und Partner sich überhaupt mit dem Gründungsvorhaben weiter befassen oder es gleich ad acta legen. Es erfüllt sozusagen den Zweck des Anschreibens einer Bewerbung. Der zweite Punkt sollte immer die Geschäftsidee sein.

Im Folgenden aber berücksichtigen wir die Reihenfolge der Erstellung, wie wir sie empfehlen.

Punkt 1: Geschäftsidee, Zielgruppe, Kundennutzen, Alleinstellungsmerkmale

Hier legen Sie zuerst dar, welche Speisen und Getränke sie anbieten wollen. Ist Ihre Küche zum Beispiel regional, italienisch, orientalisch oder vegan? Planen Sie ein Schnellrestaurant, ein Café oder einen Imbiss? Soll Ihre Küche natürlich-nachhaltig, trendbewusst oder klassisch sein?

Haben Sie dies dargelegt, kommen Sie zur Zielgruppe. Wen möchten Sie ansprechen – und welchen Kundennutzen werden Sie anbieten? Zwei Beispiele: Sind Ihre Zielgruppe Studenten, bleiben Sie eher im Niedrigpreis-Sektor, etwa mit einem Schnellrestaurant. Wollen Sie Familien ansprechen, sollte das Angebot an Eltern wie Kinder angepasst und die Atmosphäre entsprechend einladend sein.

Legen Sie eine Marktanalyse zur Geschäftsidee, zu Ihrem Standort, zur Zielgruppen-Erwartung und zum Thema Trends und Entwicklungen vor. Errechnen Sie das Marktpotenzial. Führen Sie gegebenenfalls eine örtliche Kundenbefragung durch und listen Sie die Ergebnisse auf.

Analysieren Sie Ihren Wettbewerb, beschreiben Sie die Konkurrenzsituation. Legen Sie letztendlich einleuchtend dar, wie Sie sich mit Ihrem Gründungsvorhaben vom Wettbewerb abgrenzen. Ihr Alleinstellungsmerkmal – das muss Ihre Investoren überzeugen!

Punkt 2: Rechtsform und Unternehmensform

Wer von seinen zukünftigen Menükreationen träumt, denkt selten an bürokratische Fragen. Nur führt kein Weg dran vorbei – und als erstes gilt es, die Rechtsform festzulegen. Soll Ihre Restaurant-Gründung eine GmbH oder UG, GbR, oHG oder Einzelunternehmung sein? Welche Sie wählen, hängt auch vom Kapitalbedarf, dem Haftungsrisiko und der Frage ab, mit wem und welcher möglichen Beteiligung Sie Ihre Gründung umsetzen wollen. Beschäftigen Sie sich eingehend mit dem Für und Wider der möglichen Rechtsformen, ehe Sie sich entscheiden. Legen Sie die Entscheidung überzeugend dar.

In puncto Steuern macht es der deutsche Staat den selbstständigen Gastronomen besonders schwer. Hilft nichts: Sie müssen kalkulieren! So fallen bei Hotelrechnungen zweierlei Prozentsätze an: 7% für die Übernachtung, aber 19% fürs Frühstück. Im Restaurant gilt 19% auf alles außer Essen zum Mitnehmen: 7%! Rechnen Sie den Gewinn pro Essen und Gast hoch – bestehend aus Umsatz minus Wareneinkauf und laufender Kosten und abzüglich der Umsatzsteuern, Einkommensteuern, Gewerbesteuern und eventuell auch Körperschaftsteuern. Und was ist mit dem Trinkgeld? Auch das lässt sich anhand durchschnittlicher Werte und gegebenenfalls auch Zielgruppenanalysen kalkulieren.

Punkt 3: Vision und Unternehmensziele

Helmut Schmidt sagte einmal: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. In diesem Punkt irrte der Altkanzler. Wer gründet, hat eine Vision. Sie kann lauten, mehr Geld zu verdienen. Oder – sein „eigener Chef“ zu sein und nicht mehr weisungsgebunden. Überzeugender ist es, einzigartig oder einfach besser zu sein als der Wettbewerb. Beschreiben Sie, wieso und womit!

Definieren Sie Ihre kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Unternehmensziele. Was möchten Sie mit Ihrer Eisdiele, Ihrem Café oder Restaurant in einem Jahr, in drei, fünf und 10 Jahren erreicht haben? Stellen Sie ein realistisches Zahlenwerk auf – mit Best-case- und Worst-case-Szenario und den wahrscheinlicheren Mittelwerten.

Punkt 4: Strategie zur Erreichung der Ziele

Die Basis-Strategie Ihrer Gastro-Gründung befasst sich mit der Frage: Streben Sie die Kostenführerschaft, eine Nischenstrategie oder eine Differenzierung an? Klingt nach Betriebswirtschaftler-Rezepten, ist aber „einfache Kost“.

Die Kostenführerschaft kann heißen: Ihre Zielgruppe sind Jugendliche, Studenten oder andere Geringverdiener. Sie bieten sich im Niedrigpreis-Niveau an – etwa als Schnellrestaurant, Imbiss oder Mensa-Pächter.

Ein Beispiel für eine Nischenstrategie wäre das portugiesische Restaurant in einer Kleinstadt, in der man neben der gutbürgerlichen Küche allenfalls einen Italiener oder Griechen erwartet. Es besteht wenig bis keine unmittelbare Konkurrenz, aber möglicherweise auch bisher keine Nachfrage. Hier müssen Sie mit Qualität und Service völlig überzeugen, dann können Sie auch höhere Preise verlangen.

Differenzierung heißt, sich auch außerhalb einer Nische klar vom Wettbewerb abzugrenzen. Dies kann zum Beispiel über eine vegane Burger-Küche oder Slowfood erreicht werden. Hier müssen die Positionierung klar und der Kundennutzen eindeutig sein: Sie sind „das“ Lokal für besondere Ansprüche. Preise und Qualität sind meist sehr hoch.

Erklären Sie in jedem Fall, wieso Sie Ihre Strategie gewählt haben. Die Geldgeber wollen es explizit wissen!

Punkt 5: Marktsituation und Wettbewerbsanalyse

Unterziehen Sie Ihr Geschäftsmodell hier abermals der Prüfung bezüglich Nachfrage, Marktanalyse, Wettbewerbs-Abgrenzung und Zukunftspotenzial. Inklusive der Zahlen aus der Kundenbefragung vor Ort. Inhaltliche Überschneidungen mit anderen Rubriken sind kein Problem: Der Geldgeber möchte unter jedem Punkt detailliert informiert werden, gerade wenn er nicht jeden einzelnen liest.

An dieser Stelle lässt sich gut die notwendige Standortanalyse unterbringen. Welcher Standort ist geeignet und warum genau dieser? Eröffnen Sie Ihr Lokal in einem Bürokomplex für Mittagsgäste oder in der Fußgängerzone für „Laufpublikum“ am Feierabend oder Wochenende? Wird es ein Ausflugslokal – oder ein Lieferservice? Bei letzterem benötigen Sie keine teuer zu mietende 1A- oder 1B-Lage.

Punkt 6: Marketingkonzept und -maßnahmen

Ein kleiner Ausflug ins „BWL’ler-Deutsch“ zeigt, dass Sie sich mit den Grundsätzen der Unternehmertums vertraut gemacht haben. Sie sollten die „4P’s“ einsetzen können: Produktpolitik, Preispolitik, Promotion (sprich, Kommunikations-/Vertriebspolitik) und Placement (Distributionspolitik). Mit der Produktpolitik beschreiben Sie Ihr Angebot. Die Preispolitik umschreibt Ihre Preisgestaltung samt Aktionen und Rabatten. Unter Promotion entscheiden Sie, welche Werbemittel und Kanäle Sie nutzen wollen.

So können Sie zum Beispiel übers Internet und Social Media günstig weite Kreise und affine Zielgruppen ansprechen – besonders bei jungen Zielgruppen. Wirbt Ihr Lokal „der Grieche“ exklusiv in Ihrer Kleinstadt oder in Ihrem Großstadt-Wohnviertel, erreichen Sie Ihre Kunden vielleicht besser über Briefkasten-Flyer mit Sonderaktionen oder Gutscheinen.

Punkt 7: Gründerperson, Organisation und Team

Begründen Sie, warum Sie glauben, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein. Hatten Sie schon immer den Wunsch, selbstständig zu sein? Ihre Geldgeber werden sich einen Menschen mit Hands-on-Mentalität, Risikobereitschaft, Verantwortung und Führungseigenschaften wünschen. Ein Tipp: Handelskammern, Ministerien und Verbände bieten Checklisten für Unternehmertypen.

Wen nehmen Sie mit ins Boot – und warum? Schildern Sie, wer gegebenenfalls Ihre Partner oder Mitbegründer sind. Planen Sie erste Betriebsabläufe. Legen Sie dar, wer fürs Kaufmännische, für die Küche und den Service verantwortlich sein soll. Setzen Sie eine erste Personalplanung auf, wie viele Mitarbeiter Sie für den Start benötigen und für spätere Phasen.

Punkt 8: Finanzplan

Auch wenn der Finanzplan nicht an erster Stelle steht, ist er doch der wichtigste Teil Ihres Gastronomie-Geschäftsplans. Schließlich beantwortet er die Frage, wofür das Geld investiert wird.

Zunächst errechnen Sie den Kapitalbedarf als Summe aus allen Investitionen, laufenden Kosten und Gründungskosten. Zu den Investitionen zählen Einrichtung und Anlagen. Die laufenden Kosten bestehen unter anderem aus dem Wareneinkauf, den Lohnkosten und der Pacht. Gründungskosten sind unter anderem Anmeldegebühren oder Konzessionen.

Rechnen Sie vor, wie Sie finanzieren wollen. Für Fremdkapital in Form von Bankdarlehen benötigen Sie eine Eigenkapitalquote, sprich Sicherheiten von gut 20 bis 25%. Legen Sie Ihre Vermögenswerte offen. Erklären Sie, welche staatlichen Fördermittel oder Zuschüsse Sie zur Aufstockung Ihres Eigenkapitals beantragen können und wollen.

Erstellen Sie dann einen Umsatz- und Kostenplan, einen Liquiditätsplan und eine Gewinn- und Verlust-Kalkulation. Inklusive Kreditzinsen und Tilgungen. Erklären Sie, wann Ihr Betrieb voraussichtlich die Rentabilität erreicht.

Punkt 9: die SWOT-Analyse

Businessplanerstellung mit Hilfe der SWOT Analyse

SWOT – die Abkürzung steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threads (Gefahren). Die Analyse soll als Einschätzung für die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Gründungsvorhabens dienen.

Um Ihre Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren einzuschätzen, analysieren Sie zunächst einmal die Konkurrenz und Ihre Positionierung als Abgrenzung. Ferner fließen in Ihre SWOT-Analyse Trends, Branche-Entwicklungen, Kundenverhalten und Kundenerwartungen mit ein. Aus den Ergebnissen werden die Chancen und Risiken abgeleitet und schließlich Maßnahmen entwickelt. Dies können Marketingmaßnahmen sein, aber auch strategische Entschlüsse.

Heutige Geldgeber erwarten eine SWOT-Analyse. Sie kann nur individuell erstellt werden. Und sie muss erkennbar von professioneller Hand verfasst sein.

Punkt 10: Executive Summary

Erstellen Sie die Zusammenfassung am Ende der Planung, aber binden Sie sie am Anfang ein. Erläutern Sie auf zwei bis drei Seiten kurz, knackig und bündig die Geschäftsidee, das Produkt, die Marktsituation, Ihre Ziele und Strategien und bieten Sie eine Finanzplan-Übersicht. Nur wenn Sie hier überzeugen, lesen Ihre Geldgeber den ganzen Plan.

Welche Punkte gilt es noch zu beachten?

Als Gastronom haben Sie eine ganze Reihe an Vorschriften zu beachten. Von der Konzession über die Hygienevorschriften, den Jugendschutz und die Öffnungszeiten bis hin zum Nichtraucherschutz. All das fließt als Teil in Ihr schlüssiges Geschäftskonzept ein, das sich aus dem Businessplan ableiten lässt. Auch der Mensch hinter dem Konzept muss klar greifbar erscheinen – als Unternehmerpersönlichkeit mit Hingabe, Kontaktfreude, Organisationstalent und Begeisterung. Dies muss Ihre Darstellung ebenso widerspiegeln.

So helfen wir Ihnen bei der Erstellung Ihres individuellen Businessplans

Sie sind der Gastronom, wir die Profis für Unternehmensberatung in Ihrer Branche. Für uns ist die Erstellung von Businessplänen Tagesgeschäft. Wir erstellen individuelle Businesspläne für kleine und mittelständische sowie Groß-Gastronomen. Schon viele Gastronomie-Gründungen haben wir bis zur Gewinnzone begleitet – und darüber hinaus. Ein Tipp: Unsere Leistung wird vom Staat gefördert. Wir beraten Sie gern über die Zuschüsse und Fördermittel für die Existenzgründungsberatung.

Außerdem bringen wir nicht nur Gründer auf die Schiene. Wir verhelfen Gastronomiebetrieben zu mehr Rentabilität durch Unterstützung beim Personalmanagement, durch Prozessoptimierung sowie Qualitätsmanagement. Unsere Klienten sparen Kosten, reduzieren ihren Wareneinsatz, verringern ihren Lagerbedarf und sichern ihre Qualität.

Lassen Sie sich unverbindlich durch uns beraten, wie Sie starten – und wie Ihr Gastronomiebetrieb noch mehr abwirft.

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